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<pre>Neben Kraft- und Koordinationsübungen sowie der Stärkung des Defensivverbundes sei dabei insbesondere der Torabschluss ein wichtiges Thema für die 96er. Gerade im Abstiegskampf fordert Schaaf von seinen Spielern, „die Entschlossenheit und Verbissenheit zu haben, den Weg zum Tor zu finden und sich dort durchzusetzen“.  <p> Ich denke, nicht nur ich bin der Meinung, dass es in der Bundesliga ruhig in dieser Tonart weitergehen darf. Denn das Jahr 2023 verwöhnt uns bisher mit Toren am Fließband. In den ersten drei Frühjahrsrunden durften sich Fans und Wett-Tipper über 98 Volltreffer freuen (16. Spieltag: 41, 17. Spieltag: 29, 18. Spieltag: 28).  <p>  Ich kann mir unter allen Umständen nämlich nicht vorstellen, dass eine von beiden Mannschaften zu null spielen wird. Insofern hege ich den Verdacht, dass ich mit der DC 1X samt BTS richtig liegen werde. <p> Der FC Köln konnte den „Karnvevalsfluch“ auch letzten Sonntag beim HSV nicht ablegen. Dem FC gelang nur ein Sieg in den letzten 15 Jahren im Spiel vor dem Rosenmontag. Trotz 20 teils hochkarätigen Torchancen reichte es beim Hamburger SV nur zu einem 1:1. <p>  Ruft man sich jedoch in Gedächtnis, in welch einer verzweifelten Lage der FCA noch vor wenigen Wochen steckte, hat die Momentaufnahme dem Klub doch vor allem Vielversprechendes zu bieten — zumal sich das Engagement der Gäste auch am Samstag keineswegs nur auf bloße Schadensbegrenzung begrenzen muss.  </pre>


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<pre>Da sich die Mannschaft von Peter Stöger beim jüngsten 0:0 in Darmstadt bereits den 20. Zähler der laufenden Saison beschaffte, wurde schon nach 14 Runden die hälftige Miete zum Klassenerhalt eingefahren — in den letzten 15 Jahren hatte der FC diese Marke nie so früh geknackt.  <p> Bei allem Ã„rger über die vertanen Chancen konnte sich Kiel aber auch glücklich schätzen, beim Blasen zur Schlussoffensive überhaupt noch am Leben gewesen zu sein — in den vorherigen Minuten bekamen die norddeutschen Gäste stellenweise gar kein Land zu sehen.  <p>  Denn bei diesem Duell war immer einiges los. In den letzten vier Spielen wurde das „Over 3,5“ immer erfüllt, zwei Mal vier, einmal fünf und einmal sechs Tore sprechen eine klare Sprache. Hoffenheim hat vor dem 0:1 in Leipzig in sechs Spielen in Folge getroffen und wieder einen Tor-Instinkt entwickelt. Frankfurt traf nur in zwei der letzten zwölf Liga-Spiele nicht. <p> Angesichts der in Leverkusen und Frankfurt sowie gegen die Roten Bullen eingefahrenen Siege kann der FCI in den eigentlich ungleichen Spitzenspielen auf eine geradezu furchteinflößende Bilanz verweisen. Sogar den selteneren Rückschlägen haftete stets ein leicht heroischer Charakter an. <p>  für die erhofften Verstärkungen macht sich der Verein aber freilich nur dann so richtig interessant, sofern dieser Umweg vermieden werden kann: Angesichts der fehlenden Planungssicherheit mutet der aktuell in Besitz genommene vierte Tabellenplatz nicht als besonders reizvoll an.  </pre> 


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<pre> Die Formkurve der Herthaner zeigt nach oben. Personell sollte Dardai auf die dieselben Spieler, die in Köln im Einsatz waren, zurückgreifen können, auch wenn Sebastian Langkamp aufgrund von Hüftproblemen zur Pause in der Kabine bleiben musste.  <p> Der FSV weit nochmal auf die starke Form von Yunus Malli hin. (Quelle: Twitter/@1FSVMainz05)  <p>  Die enorme Heimstärke des Tabellenvierten lässt uns gleichwohl dennoch davon ausgehen, dass die bayrischen Schwaben dem VfL Wolfsburg die Daumen drücken müssen. für die Kraichgauer sollte es zu den leichteren Übungen gehören, am Samstag den achten Heim-Dreier in Serie einzufahren. <p>  Trotz Platz 13 in der Tabelle und vielen Sympathiebekundungen aus allen Landesteilen wurden den strukturschwachen Lilien in der Schlussphase der ersten Halbserie immer öfter die Grenzen aufgezeigt. Davon zeugen nicht zuletzt drei Pleiten in Serie kurz vor dem Weihnachtsfest. <p>  Ralph Hasenhüttl und seine Ingolstädter schlagen sich in ihrer ersten Saison in der Bundesliga weiterhin überaus wacker. Nach 21 Spieltagen befinden sich die Schanzer auf einem recht sicheren Tabellenplatz, doch nun wartet ein Duell mit Werder Bremen, das richtungsweisend sein könnte.  </pre>


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<pre> Gab es in der gesamten Hinrunde lediglich 15 Gegentreffer zu beklagen, wurde dieser Wert deshalb auch schon nach nur neun Vorstellungen der zweiten Saisonhälfte getoppt: Beim 1:2 in Hamburg schlug es am Samstag bereits zum 16. Male im Kölner Kasten ein.  <p> Zwischen Köln und Leverkusen, dieses Match nenne ich nun ein zweites Mal, glaube ich eher nicht an das absolute Spektakel. In vier der letzten fünf Begegnungen traf der Spitzenreiter maximal doppelt.   <p> Zwar haben es sich sowohl die Berliner als auch der FC in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, etwas mutiger den Weg nach vorne zu suchen: Während es die Hertha nach fünf absolvierten Partien aber dennoch erneut nur auf durchschnittlich einen Treffer innert 90 Minuten bringt, scheint auch das gigantische Kölner Torverhältnis von 9:9 nur fadenscheinig für die Abkehr vom bewährten Sicherheitsdenken zu sprechen. <p>  Den entscheidenden Sprung nach vorn haben die Kölner in den vergangenen Wochen somit vielmehr bei der erfolgreichen Bewältigung des etwas graueren Alltags gemacht; so gelang es zuletzt auch gegen den FC Ingolstadt, die zuvor erkämpften Achtungserfolge mit einem Dreier zu vergolden.  <p> Müssen in Hannover somit gleich beide Flügelzangen passen, sehen sich die Gäste zudem auch weiterhin durch etliche Langzeitverletzte in ihren Möglichkeiten eingeschränkt; mit Niederlechner, Kapustka, Ravet, Frantz und Lienhart fällt wieder einmal eine gefühlte halbe Startelf aus.  </pre>


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<pre> Bei einer neuerlichen Pleite wäre der Vorsprung auf den Effzeh innerhalb einer Woche von neun auf drei Punkte zusammengeschmolzen. Der HSV steht mit dem Rücken zur Wand und darf sich einfach keine Niederlage gegen die Geißböcke leisten.  <p> Offensiv gelang fast alles, nun führt die Reise nach Mönchengladbach. Die Fohlen sind in der Findungsphase, ihr neuer Coach Gerardo Seoane trifft am Samstag also auf seinen ehemaligen Arbeitgeber. Gestartet ist der VfL mit einem spektakulären 4:4 gegen Augsburg, erst in letzter Sekunde wurde ausgeglichen.  <p>  Video: Die Hertha-Spieler waren nach dem jüngsten 3:1-Auswärtssieg in Hannover naturgemäß gut gelaunt (Quelle: YouTube/Hertha BSC) <p>  Die Wettanbieter lassen sich weniger von diesen beiden letzten Ergebnissen beeindrucken, als vielmehr durch die zuletzt gezeigten Leistungen.  <p> „Wir hatten uns entschieden, defensiver zu spielen. Wir dachten, in den offenen Schlagabtausch zu gehen, wird schwierig. Die ersten zehn Minuten waren okay – dann hat Mainz Druck gemacht.“  </pre>


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